Schweizerische Kriminalprävention - Prévention Suisse de la Criminalité

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13 Minuten zur Betrugsprävention


Die neue Anti-Betrugskampagne, als PDF 243 Seiten, haben wir jetzt für Sie in einer PowerPoint Slideshow auf 68 Seiten zusammengefasst. Die wichtigsten Informationen, wie Sie sich vor Betrug schützen können. 13 Minuten die Ihnen unter Umständen helfen, viel Geld zu sparen.
Natürlich können Sie auch die ganze Präsentation herunterladen oder auf Ihrer Webseite oder in Ihrem Blog einbinden. "Embed" klicken und den Anweisungen folgen.
Und jetzt einfach Playtaste drücken und los geht's! 13 Minuten die Sie schützen!



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Die aktuellsten Betrugsmeldungen

Kassensturz.tv: Betrug mit Ferienhaus: Vorsicht bei Online-Buchung

Charlotte Michel und Christian Schürer
Dienstag, 24. August 2010, 20:42 Uhr, Aktualisiert 26.08.2010, 17:10 Uhr
Eine Familie findet das ideale Ferienhaus im Tessin auf einem Internet-Portal. Sie mietet das Haus, zahlt einen Vorschuss und freut sich auf die Sommerferien. Doch dann folgt das böse Erwachen: Das Ferienhaus wird gar nicht vermietet, Betrüger haben die Familie reingelegt. Das ist kein Einzelfall.

Autobahnräuber in Spanien live gefilmt

Leser unseres Blogs wissen, dass wir gerade zur Reisezeit vermehrt vor Trickdiebstählen am und um das Auto warnen. Die Diebe sind derart dreist, dass es einem die Sprache verschlägt. Dabei sind Ihre Tricks vielseitig. Vom berühmten vortäuschen einer Notlage bis zur Absichtlichen Beschädigung des Autos des Opfers oder einfach ganz schnell vor der Ampel!

Nachstehend ein zufällig gefilmtes Video auf einer spanischen Autobahn. Innerhalb von 13 Sekunden ist die Tat passiert.



Die Schweizerische Kriminalprävention rät
• Seien Sie auf der Hut bei einem unplanmässigen Halt mit dem Auto!

Neue Anwerbewelle Handelsmanager als E-Mail unterwegs

image In sehr professioneller Aufmachung und fast fehlerfreiem deutsch kommt eine neue E-Mail daher, deren einziges Ziel es ist Menschen als Hehler oder Geldwäscher anzuwerben.

Wie bereits in mehreren Artikeln dieses Jahr erwähnt: «Handelsmanager gesucht! – Hehler gefunden…»

Betrug mit Kreditkarten ohne Bonitätsprüfung

image Heute möchten wir Sie vor einer Art des Vorschussbetrug warnen, bei dem die Betrüger den Opfern Kreditkarten ohne Bonitätsprüfung versprechen. Diese Kreditkarten sind angeblich mit Dispositionskrediten von 5000 € bis zu 100.000 € verfügbar. Die Jahresgebühr beträgt zwischen 59 € und 699 €. Aber selbst wenn man diese Jahresgebühr überwiesen hat, wird plötzlich noch eine Aktivierungsgebühr fällig. Die Auslieferung der Kreditkarte verzögert sich immer weiter, bis den Opfern klar wird, dass sie wohl nie eine Kreditkarte erhalten werden und betrogen wurden.

Internetabzocker mit immer neuen Ideen. Aktuell; unseriöse Tieranzeigen

image Der Trick funktioniert eigentlich immer!
1. Die Betrüger preisen ein Produkt an, sei es ein Auto, ein Motorrad, ein Laptop, ein iPhone oder ein iPad, beziehungsweise ein sonstiges Objekt der Begierde (in diesem Fall waren es putzige Tiere) und schalten eine Anzeige mit einem verlockend günstigen Preis. Dabei sitzen die Betrüger meistens im Ausland.
2. Melden sich Interessenten, so erklären die Betrüger ihnen ausführlich und weit schweifend, warum jetzt Vorkosten und/oder so hohe Transportkosten anfallen.
3. Sodann lassen sich die Betrüger die Ware über ein ausländisches Konto bezahlen oder nutzen einen Bargeldtransfer-Service, wie zum Beispiel MonyGram oder Western Union.
4. Selbstverständlich wird die Ware nie geliefert, auf E-Mails erhalten die Betrogenen keine Antwort mehr und die angegebene Adresse stimmt natürlich auch nicht.
5. Somit ist Anzeige Erstatten mehr oder weniger nutzlos und die Betrogenen haben Geld für nichts verloren.

Ricardo & Associates - Betrugswelle mit Briefpost aus Portugal

image Diese Erbschaft kommt genau zur richtigen Zeit: Jetzt im Sommer schnell 12.8 Mio US$ verdienen? Nichts einfacher als das. Wenn auch Sie zu den Glücklichen gehören, die einen Brief aus Portugal von einer angeblichen Firma Ricardo & Associates erhalten haben, dann sind sie der Nachfahre eines reichen Menschen, der im Jahr 2007 in Porto gestorben ist. Sie erhalten nun 40% der gesamten Erbschaft von 32 Mio US$! Na wie toll ist denn das?

UNICEF Schweiz warnt vor Lotterie-Betrug

imageDas UNO-Kinderhilfswerk UNICEF warnt vor einem Lotterie-Betrug in der Schweiz. Seit einigen Wochen kursieren rechtswidrig mit dem UNICEF-Logo versehene Briefe, mit welchen versucht werde, Bank-Daten oder Bargeld zu erschleichen. UNICEF rät, diese Schreiben zu ignorieren.

Web 2.0: Identität sehr beliebte Diebesbeute

imageID-Klau bleibt beim User meist lange Zeit unbemerkt

Betrüger haben es auf Social Networks-Identitäten abgesehen

Bochum (pte/12.06.2010/06:10) - Zugangsdaten von sozialen Netzwerken sind ein beliebtes Ziel von Internetkriminellen. Das zeigt eine aktuelle Studie von Forschern der Ruhr-Universität Bochum http://www.ruhr-uni-bochum.de im Auftrag des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik. "Social Networks bieten eine einmalige Datenfülle über Einzelpersonen. Identitäts-Diebe nutzen dies aus, erschleichen sich Zugang und verkaufen Daten etwa zu Werbezwecken oder zu betrügerischen Zwecken weiter", erklärt Studienautor Georg Borges im pressetext-Interview.

Romance- oder Love-Scamming hat viele Varianten

imageLove-Scam ist ein Thema, welches wir hier immer wieder erörtert und erklärt haben. Die Sehnsucht nach Liebe und Partnerschaft ausnutzend haben sich ganze Banden darauf spezialisiert, Männern und Frauen mittels vorgegaukelter Liebe über Partnerschaftsbörsen im Internet das Geld aus den Taschen zu ziehen.

Dabei treten die Scammer wie folgt auf:
• Sie geben sehr seriöse (Arzt, Architekt oder Bankangestellter) oder karitative Berufe an.
• Sie gaukeln komplexe Lebensgeschichten vor, welche denen ihrer Opfer zum Teil ähneln.
• Sie sprechen sehr schnell von grosser Liebe und starken Gefühlen.
• Sehr bald wird der Wunsch sich zu begegnen geäussert.

Betrügerische Job-Angebote per E-Mail im Umlauf

image Die Melde- und Analysestelle zur Informationssicherung (MELANI) des Bundes veröffentlicht heute (04.06.10) eine Warnung mit folgendem Inhalt: Zur Zeit tauchen in der Schweiz E-Mails auf, die für offene Stellen werben und attraktive Konditionen versprechen. Dahinter stehen in der Regel Banden, welche mit Hilfe ahnungsloser Bürger Gelder aus illegalen Geschäften transferieren wollen.

Gratis PDF

Sie können die ganze Webseite "Den Trick kenne ich" als PDF 16 MB GRATIS herunterladen!
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Die ganze Kampagne jetzt als Buch, CHF 19,90.

Artikel

Erstellt am:
20.09.2008

Geändert am:
23.10.2009

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Zitat

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