Springen Sie direkt: Zum Textanfang (Navigation überspringen), Zur Suche, Zur Sprachauswahl, Zu wichtigen Links, Zu zusätzlicher Information (Inhalt überspringen) Zur Hauptnavigation,

A A A


Technische Massnahmen

Durch technische Massnahmen wie Filterprogramme und elterliche Verbote ist das Kind zwar vor gewissen Gefahren im Internet geschützt. Doch es lernt nicht, sich angesichts der Gefahren selbständig und verantwortungsvoll zu verhalten.  

Zudem kann sich heute jedes Kind leicht Zugang zum Internet auf anderen Computern verschaffen: Bei Freunden, im Internetcafé, in Freizeiteinrichtungen und in der Schule. Oft sind diese Computer dann nicht mit den gleichen technischen Massnahmen geschützt, wie dies zuhause der Fall ist. Gerade in einem solchen Fall ist es wichtig, dass Kinder die Befähigung für selbständiges Surfen im Internet erhalten haben. 

Überwachung und Verbote haben einen besonderen Reiz: Gerade in der Pubertät sind Verbote von Erwachsenen ein Hinweis auf interessante Dinge. Die Folge: Kinder und Jugendliche versuchen, sie zu übertreten.

Einige Internet Service Provider in der Schweiz bieten Ihnen Informationen über technische Massnahmen. Sie sollen Ihnen helfen, Ihren Computer zuhause sicherer zu machen.
Erstellt am: 07.09.2010 | Geändert am: 20.11.2010

Schwerpunktthema
Januar 2012

«Themen der Schweizerische Kriminalprävention» mit Factsheet und weiteren Downloads.

Neuigkeiten

Sie können die ganze Webseite "Den Trick kenne ich" als PDF 16 MB GRATIS herunterladen!

Zusatzinformationen «Internet»

Downloads        |     Links    
Cybermobbing 
Chatbekanntschaften


Abonnieren

Twitter

Facebook

Top Adressen

Top 10 häufig gestellte Fragen

Top 10 Downloads