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Veranstaltungen

IFF-Tagung: Macht-Öffentlichkeit-Gewalt

Interdisziplinäres Forum Forensik
31. März bis 1. April 2011
Bremen, Maritim Hotel

Die diesjährige Arbeitstagung widmet sich schwerpunktmässig der forensischen Aufarbeitung von Gewalt- und Tötungsdelikten, die in der Öffentlichkeit begangen und/oder in besonderer Weise öffentlich verhandelt wurden. Auf der einen Seite stehen Gewalttaten, die sich unmittelbar im öffentlichen Raum ereignet haben – sei es im realen, sei es im virtuellen Raum. Auf der anderen Seite sind wir aber auch zunehmend mit Reaktionen der (medialen) Öffentlichkeit auf Gewalt konfrontiert worden, die am Ermittlungs- und Gerichtsverfahren beteiligte Fachdisziplinen vor neue Herausforderungen stellen.

Informationen zum Tagungsprogramm und Anmeldemöglichkeiten finden Sie hier.
 

Institut Psychologie & Bedrohungs - Management, D - Darmstadt

regelmässige Aus- und Weiterbildungen mit Schwerpunkt auf den Themen Prävention und Fallmanagement zu folgenden Themen:

• System Sichere Schule: Krisenteams gegen Schulgewalt - ein System zur Prävention - Früherkennung - Einzellfallintervention
• Stalking
• Amok, Gewaltdruhungen und zielgerichtete Gewalt an Schulen
• Neue Medien und Jugendgewalt
• Pädosexualität und & Gefahren für Kinder im Internet

Institut Psychologie & Bedrohungsmanagement
Postfach 110 702
D-64222 Darmstadt
Tel.: +49 - 6151 - 20213
Fax: +49 - 6151 - 20434
info@i-p-bm.de

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Zürcher Präventionsforum: Illegale Inhalte und neue Medien

Donnerstag, 10. März 2011
Technopark Zürich
Technoparkstrasse 1, 8005 Zürich
Auditorium

Das Kriminologische Institut der Universität Zürich (Prof. Dr. iur. Christian Schwarzenegger) und die Stadtpolizei Zürich (Leutnant Rolf Nägeli) führen auch dieses Jahr am Donnerstag, 10. März 2011 das Zürcher Präventionsforum durch. Das Thema des Forums lautet:

Illegale und schädliche Inhalte im Internet und in den neuen Medien - Prävention und Jugendschutz

Internet, Mobiltelefonie und andere Medien sind allgegenwärtig. Die Nutzung dieser Medien durch Kinder und Jugendliche nimmt ständig zu. Die Wahrscheinlichkeit, dass sie dabei pornographischen, Gewalt darstellenden, rassistischen oder zu kriminellem Verhalten anleitenden Inhalten begegnen, ist nicht zu unterschätzen. Vielfach sind diese illegalen und schädlichen Inhalte ohne Alterskontrolle zugänglich. Viele Eltern sind ratlos und besorgt zugleich.

Welche Wirkungen haben Pornos und Gewaltdarstellungen auf Kinder und Jugendliche? Sind Phänomene wie das Cyber-Mobbing, Cyber-Bullying oder Cyber-Stalking häufig? Welche Konsequenzen haben solche Inhalte auf das Verhalten und die psychische Entwicklung der Kinder und Jugendlichen? Und wie kann man allfälligen schädlichen Einflüssen vorbeugen? Haben dabei die Host- und Access-Provider eine Mitverantwortung? Bedarf es weitergehender strafrechtlicher Verbote oder eines Jugendmedienschutzgesetzes? Welche Massnahmen werden durch die Europäische Union gefördert und als best practices angesehen?

Diese und weitere Fragestellungen stehen auf dem Programm des Vierten Zürcher Präventionsforums.
Ziel der Tagung ist es, Präventionsexpertinnen und -experten und Interessierte aus den Bereichen Polizei, Justiz, Stadtverwaltung, Sicherheit, Soziales, Forschung, Medien und Politik zusammenzubringen und dabei erfolgreiche kriminalpräventive Praktiken zum Schutz von Kindern und Jugendlichen vor illegalen und schädlichen Inhalten in den Netzwerken zu diskutieren.

Detaillierte Informationen und Anmeldemöglichkeiten finden Sie hier.



News

«Facebook, Netlog & Co.: Aber sicher!» Die neue Kampagne zu Sicherheit im Internet für Kinder & Jugendlche: www.safersurfing.ch

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